AB SOFORT!!! Jeden Mittwoch von 17 - 19 Uhr offener Flying-Abend.
Keine Vorkenntnisse nötig.
Ort: Franz s Atelier, Puchstraße 17, 8055 Graz Puntigam
Parkplätze kostenlos vorhanden!
Tagesworkshop: 2. Jänner 2012 in Graz Mantscha, Teilnahme ohne Vorkenntnisse!!
Flying ist...
eine befreiende Bewegungsmeditation aus Hawaii, vergleichbar dem Qi Gong.
Leben ist Bewegung. Alles fließt. Überall in der Natur lassen sich Strömungsmuster von Wasser, Wind, Feuer, Erde, Äther ablesen. Im Makrokosmos wie im Mikrokosmos. Alle Elemente bauen unseren Körper – die Erde – auf. Alles ist von Lebensenergie durchwoben. Das Spiel der Elemente in und um uns beantwortet unsere Fragen zu Leben und Tod.
Solange wir selbst in Bewegung bleiben, sind wir am Leben. Durch Bewegung geschieht Reinigung. Durch Bewegung wird Starre - ein Übermaß an unbewegter Energie - aufgelöst. Ein beweglicher Körper ist die Voraussetzung für einen beweglichen, lebensfrohen Geist.
Mit Flying holen Sie sich Kraft aus der Vergangenheit und „schaufeln“ sich damit Ihre Zukunft frei. Mit Flying werden die Herausforderungen des Lebens zu neuen Möglichkeiten.
Flying können Sie zu jeder Musik durchführen. Von Südseeklängen über Walzer bis Techno, ganz nach Vorliebe.
1)Eine lebensfrohe Bewegungsmeditation aus Hawaii nach der Lehre des großen Kahuna Kahu Abraham Kawai’i. Flying wird traditionell nonverbal unterrichtet.
„Flying“ ist das notwendige Fundament für die Navigations-Kunst der polynesischen Seefahrer, hawaiianische Kampf-Kunst und für die transformierende Kahuna–Tempelstil–Bodywork. Der Name „Flying“ bezieht sich auf die extrem ausdauernden und wendigen Flugbewegungen des Fregattvogels.
Flying und Bodywork ist ein prozessorientierter Kurs, der allen interessierten Personen offen steht. Für "Bodyworker", allem voran für Lomi-Praktiker, ist Flying und Bodywork eine Fortbildung, um tiefer und erlebbar in die Dimensionen der Kahuna-Philosophie einsteigen zu können. Flying und Bodywork bietet eine Zeit der intensiven Selbsterfahrung und sprengt die Grenzen eines üblichen Kurses.
Inhalt:
Flying ist ein tänzerisch-fließender meditativer Bewegungsablauf mit vielen Schritten, bewegungs- als auch entwicklungsmäßig.
Man lernt sich selbst als Beobachter zu sehen und sich in einem gesunden balancierten Fluss zu erleben.
Sehr schnell, Schritt für Schritt setzt eine Öffnung kleiner Blockaden ein, vor allem in den Gelenken. Der Chi-Fluss wird aktiviert und mit jedem Schritt balancierst du deine Meridiane, Yin und Yang, gehst in dein Zentrum, kommst so in deine Kraft und dein Leben.
Im Laufe der Zeit lernst du dich selbst kennen, dich respektieren und lieben. Von hier aus beginnst du aus Mustern auszusteigen und Transformation beginnt. Transformation auf körperlicher Ebene, Transformation auf seelischer Ebene, der Gefühlswelten sozusagen, und Klarheit in deinen Gedanken tritt ein.
Je klarer du bist, umso mehr kannst du dem, dem du gibst helfen, in Balance zu gelangen und bei sich anzukommen. Das ist dann mehr als Massage.
Dies wird eine sehr intensive, sanfte, bewegte, herausfordernde, lebendige, lustige, über Grenzen gehende Zeit.
Eine gemeinsame Zeit der Transformation.
Navigatoren einst und heute.
„Star come, star go, island come, island go. I am the center of the universe" ist das
Bewußtsein eines Navigatoren-Kahunas jeden Augenblick seines Lebens. Bisweilen
waren ganze Sippen - oft mit völlig unberechenbaren und willkürlichen Häuptlingen - auf
den Booten unterwegs irgendwo zwischen Hawaii und Tahiti um zum Beispiel neue Inseln
zu finden. Wenn die Steuerleute auf hoher See dann nicht hundert Prozent bei sich
gewesen wären, wenn sie sich den kleinsten Fehler, die aller kleinste Irritation erlaubt
hätten, statt sich als Zentrum des Universums zu fühlen, wäre das unter Umständen der
Untergang der ganzen Sippe gewesen. Kahu ist neben anderem ein Navigator-Kahuna.
Und auch in dieser (heutigen) Ausbildung geht es um Navigation. „Der Körper ist dein
Fahrzeug, mit dem du durchs Leben steuerst." fährt Ho’okahi fort,„Wenn du einen
Augenblick unbewußt bist und ein Kind totfährst, willst du dann sagen: Oh,
Entschuldigung, tut mir leid? Es geht darum, mit dem Körper vollkommen bewußt,
vollkommen präsent im Hier und Jetzt zu sein, so daß du dein „Fahrzeug" fließend und
harmonisch durch alle Bereiche des Lebens steuern kannst. Von hier aus - vollkommen
präsent im Körper - öffnen sich Türen in andere Ebenen der Wahrnehmung.
Die Navigatoren erreichten durch dieses Training schließlich eine solche Erweiterung des
Bewußtseins, daß sie z.B. am Geschmack des Meerwassers erkennen konnten, in
welchem Teil des Ozeans sie sich befanden. Kahu sagt, einige von den berühmtesten der
Navigatoren-Kahuna, von denen abends am Feuer erzählt wurde, waren - blind
Die Grundlage: "Flying"
Mit "Flying", Fliegen, als Grundlage der hawaiianischen Körperarbeit ist der Navigatorenschritt gemeint, eine flotte, komplexe Bewegungsübung, die Koordination, Balance und Fließen im Körper und in der Psyche bewirkt. Es stammt aus der uralten Kahuna-Tradition, der Ausbildung für Navigatoren. Der Name Fliegen bezieht sich auf den Fregattvogel, der morgens von den Klippen losfliegt, den ganzen Tag mit wenigen Flügelschlägen über dem Meer segelt
und erst abends wieder ans Land zurückkehrt. Anders als z.B. Möwen kann er sich nicht auf dem Wasser niederlassen.
Auch beim Flying kann man erleben, wie einen schließlich die Bewegung ohneAnstrengung fast unendlich weiterträgt; und wie sich durch die fließende Bewegung Türen zu neuen Bewusstseinsebenen im Innern öffnen.
Veränderungen im körperlichen Bewegungsmuster bewirken auch sofort
Veränderungen und Ausdehnung auf der psychischen Ebene. Der Körper
kommt in Balance, alle Sinne werden klar und aktiv, das Bewusstsein dehnt
sich aus, neue Kraftquellen tun sich auf.
Bevor Kahunas etwas über die Sterne, den Wind das Meer,
seine Strömungen, Tiefen und Untiefen lernten, mussten sie zuerst sich selber in allen Tiefen kennen. Ihr spezielles Körpertraining mit verschiedenen "Schritten", wie z. B. der Fregattvogel-Schritt, diente dazu, vollkommene Balance und Beweglichkeit des Körpers zu erreichen und gleichzeitig alle Ebenen der Psyche kennen zu lernen und zu integrieren.
Wenn sie dann später mit ihren ganzen Sippen auf den Schiffen unterwegs zu neuen Inseln waren, mussten sie vollkommen in Balance und innerlich
zentriert sein, durften sich nicht von ihrem oft unberechenbaren Häuptling oder
einer drohenden Gefahr irritieren lassen, sondern sie mussten unbeirrt mit
ihren wachen "übersinnlichen" Fähigkeiten den Kurs weisen, den sie als
richtigen erkannt hatten. Dank ihrer Ausbildung konnten sie selbst am Tage die
Sterne sehen und z.B. am Geschmack des Meerwassers erkennen, in welchem
Teil des Meeres sie sich befanden
In erster Linie verstanden sie sich
jedoch als Steuerleute durchs Meer des Lebens
Durch ihr tiefes Verständnis des eigenen Körpers und der Vorgänge in ihrer
Psyche gelangten die Navigatoren zu einem ebenso tiefen Verständnis aller
Lebewesen und aller Vorgänge in ihrer Umwelt. Denn sie sahen auch alle
"Dinge" als lebendige Wesen, die nach den gleichen Prinzipien funktionieren,
wie sie selber. Mit diesem Gefühl für sich selber und für alle Wesen waren sie schließlich Experten für elegantes Navigieren, draußen in der Weite des
Ozeans, aber genauso an Land in allen anderen Bereichen des Lebens.
Kahuna Abraham Kauaii (Aua'ia Maka'i'ole, er ist hier mit "Kahu" gemeint)
selber ein Navigator-Kahuna aus Hawaii, erzählt:
Navigatoren in den alten Tagen mussten höchste Meister sein, denn sie hatten schwere Verantwortung draußen auf dem Ozean. Ihre Fähigkeit hielt alle am Leben. Und sie benötigten Fertigkeiten jenseits der Kenntnis der Elemente und jenseits der Selbstkenntnis. Sie mußten die Häuptlinge verstehen, denn viele Häuptlinge waren völlig unberechenbar. Also wurden sie in ihrem Handwerk trainiert, sich selbst zu übertreffen, damit es zu keinen Fehler kommen konnte.
Um eine Vorstellung von der Tiefe ihrer Fähigkeiten zu geben: Die meisten der großen legendären Navigatoren waren blind. Ihre Sinne waren geschärft, sie kannten den Namen einer jeden Welle auf dem Meer, woher sie kam und wohin sie ging. Und sie kannten den Geschmack eines jeden Teils des Ozeans, und so navigierten sie also, nach dem Geschmack, nach dem Gefühl der Wellen, die gegen das Boot schlugen. Jede Welle hatte einen Namen, jede Welle kam von einer bestimmten Insel.
Diese Übung (das Flying) bringt dich körperlich ins Gleichgewicht. Wenn du das erreicht hast, heißt das, dass du bewusst und unbewusst Gleichgewicht in deiner Psychischen Basis erreicht hast.
In dieser Bewegung kann man einen Zustand von persönlicher körperlicher und psychischer Glückseligkeit erleben; dann, wenn alles in Balance ist, in einem völligen kosmischen Gleichgewicht.
Das ist der Zustand, in dem die meisten Heilungen geschehen überall auf der Welt
