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Eine Rückführung funktioniert nicht immer, grade wenn man sehr erwartungsvoll ist. Ergebnisse gibt es dennoch immer, da sonst ich für Sie in die Rückführung (Akasha-Chronik) schauen kann



Rückführung in Graz und Wien!


Es wird in einer Sitzung Erstgespräch und Thematik erarbeitet, Familienanamnese und Lebensaufnahme gemacht. Wir gehen mit dem roten Faden zurück. Nicht jeder ist gleichermaßen talentiert Bilder und Emotionen zu haben, jedoch sei gesagt, dass durch diese Art des Selbstprozesses in den meisten Fällen, es sehr gut gelingt. Ca. 3 Sitzungen wrden angesetzt um effektive Ergebnisse zu erzielen.


Eine Rückführung in ein früheres Leben ist noch keine Reinkarnationstherapie. Es ist keine Kunst, jemanden in ein früheres Leben zu bringen. Mit ein paar einfachen Fragen kann jeder Nicht-Therapeut eine Rückführung auslösen. Es kommt aber darauf an, die Verletzungen (Traumata) gründlich und so lange zu bearbeiten, bis sie im heutigen Leben keine Probleme mehr auftürmen.

In der Reinkarnationstherapie werden durch Rückführungen verdrängte oder einfach durch Gnade des Lebens gespeicherte, vergessene Erinnerungen erfahrbar gemacht. Unverarbeitete Erfahrungen in früheren Leben oder der jetzigen Kindheit führen zu Problemen im jetzigen Leben. In den Problemen, mit denen wir heute konfrontiert werden, treten verdrängte Erinnerungen zunächst auf unbewusster Ebene in Erscheinung. Ungelöste Konflikte aus früheren Leben oder der frühen Kindheit, melden sich über unser Unterbewusstsein als irritierende Erlebnisse und durch psycho-somatische Symptome.

Rückführung in eine frühere Zeit kann auch durch Hypnose eingeleitet werden. Der Hypnose-Therapeut erhält so Informationen über frühere Leben. In der Praxis der Reinkarnationstherapie hat sich aber herausgestellt, dass der Klient auch ohne Hypnose eine Fülle von Informationen liefert. Das Material aus früheren Leben ist dramatisch und traumatisch, deshalb muss der Therapeut in der Reinkarnationstherapie helfen und führen.

Aus der jahrelangen Erfahrung mit Rückführung in frühere Leben hat sich herausgestellt, dass es keine "reine Fantasie" gibt. Der Klient mag in der Anfangs-Phase einer Rückführung streckenweise glauben, etwas wäre nur seine "Vorstellung", aber die Vorstellung ist die Zusammenfassung all dessen, was einem Menschen in früheren Leben und in diesem Leben jemals widerfahren ist. Jede Fantasie basiert so oder so in der Wirklichkeit. Verfolgt man die Fantasie zurück in einen Körper in der physischen Realität, dann hört die Fantasie auf, Fantasie zu sein.



Durch Rückführung in frühere Leben kann man viele verschiedene Erlebnisse finden, aber in der Ausheilung konzentriert man sich zuerst auf das aktuell wichtigste Problem mit dem größten Leidensdruck. Von dem heutigen Problem ausgehend steigt die Reinkarnationstherapie ein in die Rückführung der dazu passenden früheren Leben.

Oft ist das letzte Leben vor dem jetzigen der Schlüssel für alle aktuellen Probleme. Die Rückführung in das letzte Leben kann deshalb, wenn man die damaligen traumatischen Erlebnisse richtig bearbeitet, ganze Problemkreise auflösen. Die Reinkarnationstherapie arbeitet aber in der Regel immer dort, wo das Unterbewusstsein des Klienten uns hinführt.

Sie nehmen vielleicht an, dass eine Rückführung eingeleitet wird mit Sätzen wie "Gehen Sie zurück nach ..." oder "Suchen und finden Sie ...". Dadurch wird aber das Unterbewusstsein in eine suchende Haltung versetzt. In der Reinkarnationstherapie sagen wir stattdessen: "Sie sind schon dort, nennen Sie mir nun die ersten Worte, die Ihnen einfallen, die uns mit dem Geschehen verbinden. Sie haben es bereits gefunden, welches sind die ersten Worte, die Ihnen einfallen, oder wie fühlt es sich an, sehen Sie Ihre Hände, Ihre Füße an…" etc.

Die ersten Worte des Klienten bei einer Rückführung liefern bereits eine Fülle von Daten und stellen bereits einen Teil des Problems dar. Selbst wenn der Klient sagt "Ich weiß nicht", ist davon auszugehen, dass dies seine Antwort auf die Frage ist.

Fixe Ideen, was ein früheres Leben ist und wie es aussehen soll, kommen oft der gemeinsamen Arbeit bei der Rückführung in die Quere. In manchen Fällen muss man erst einmal mit diesen Vorstellungen aufräumen. Oft wäre es besser, die Klienten würden überhaupt nicht an Reinkarnation glauben. Es reicht aus, wenn jemand die Bereitschaft hat, diese Therapie auszuprobieren. Die Erwartung auf sensationelle Leben sollte man gleich mal aufgeben….

Rückführung in ein früheres Leben ist in einer Reinkarnationstherapie nur unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll. Beim Klienten sind Offenheit und die Bereitschaft, mit aller Konsequenz an sich zu arbeiten, erforderlich. Reine Neugierde ist keine gute Voraussetzung für Reinkarnationstherapie. Jedoch verbirgt sich oft hinter der so genannten Neugierde der tiefe Wunsch, mehr über sich herauszufinden, und das rechtfertigt durchaus eine Therapie mit Rückführungen in frühere Leben.



Durch die Rückführung und Aufarbeitung früherer Leben wird der Kern der Lebensschwierigkeiten sofort berührt. Sehr schnell stellen sich Veränderungen beim Klienten ein. Es kommt vor, dass nach zwei bis drei Sitzungen grundsätzliche Konflikte und Lebensfragen schon gelöst werden können.

Andere Problemkreise dauern etwas länger und machen neue erlebte Lebenssituationen erforderlich. Das Leben passt sich unserem neuen Bewusstseinszustand unmittelbar an und spielt uns genau die neuen Situationen zu, die wir brauchen, um weiterzukommen.

Es kann zum Beispiel vorkommen, dass in einer Rückführung "Angst vor engen Räumen" vorkommt und prompt bleibt am nächsten Tag der Fahrstuhl stecken und der Klient bleibt in dem engen Raum für bange Minuten eingeschlossen. Das Schicksal gibt ihm eine wunderbare Gelegenheit, dieses Problem nochmals neu zu durchleben und seine eigenen Reaktionen bewusst zu erfahren.

Erfolgreich verarbeitete Rückführung in frühere Leben führt zu Veränderungen – wir werden vor neue Aufgaben gestellt. Wir bekommen neue Arbeitsstellen, neue Wirkungsfelder geboten, die Beziehung zum Partner kommt auf eine neue Ebene, neue Ambitionen und Interessen erwachen. Es können auch Krisen auftreten, wenn das für den Reifungsprozess erforderlich ist. Begleitende Gespräche nach den Rückführungen sind deshalb notwendig, um die eintretenden Veränderungen mit dem Klienten zu besprechen.

Rückführungen in frühere Leben erlauben dem Menschen, seine natürliche Identität in Freiheit und Verantwortung zu entfalten, indem er sich von alten Identitäten trennt. Er wird spontan, lebt in der Gegenwart, sieht das Leben realistischer und nutzt mehr von seinem kreativen Potenzial. Da ich mich selbst als die Ursache meines Schicksals erkenne, kann ich es konstruktiv in die Hand nehmen und notwendige Veränderungen aktiv herbeiführen.

Rückführung in Graz und Wien


Die Reinkarnationsarbeit
Rückführungen in Klagenfurt - Graz - Wien!

"Die Gegenwart ist die Erfüllung der Vergangenheit.
Die Zukunft ist die Erfüllung der Gegenwart."


Kennen Sie sich wirklich?
Was bestimmt Ihr Denken?
Woher stammen Ihre Ziele und Wünsche?
Was bedeuten Geburt und Tod?
Was ist Ihre Lebensaufgabe?



Des Menschen Suche nach sich selbst und nach seiner Herkunft führt ihn unweigerlich in die Vergangenheit.


Ein reicher Schatz an Lebenserfahrung ist im menschlichen Unterbewusstsein enthalten. Fähigkeiten, Talente, Erfahrungen und Wissen liegen hier eingelagert, aber ebenso Blockaden und Hindernisse, welche auf verdrängte unangenehme Erfahrungen in der Vergangenheit hindeuten.


Energethiker Herzenstrainer



Altersrückführung:

Bei einer (Alters-)Rückführung nimmt die Person bewusst wahr, was sie zu bestimmten Zeitpunkten erlebt hat. Gleichzeitig verfügt sie aber weiterhin über das Wissen und die Fähigkeiten der Gegenwart.

Bei einer Altersregression identifiziert sich die Person ganz mit ihrer Vergangenheit. Sie wird in ihrem Erleben z.B. wieder ganz zum dreijährigen Kind und hat in diesem Moment keinen bewussten Zugang zu dem Wissen und den Fähigkeiten der Gegenwart. Sie ist wieder ganz das Kind.

Past-Life-erleben ist eine Sonderform der Rückführung. Hier geht die Person in der Zeit zurück in ein früheres Leben. Dies ist sowohl als (Alters-)Rückführung als auch als Altersregression möglich.



Gemeinsamkeiten der Rückführungs-Formen


Alle gehen von folgenden Punkten aus:

a) Alle Erfahrungen, die der Mensch im Laufe seines Lebens macht, gehen nicht verloren, sondern werden im Unterbewusstsein gespeichert. Daher ist es möglich sie dem Bewusstsein auch wieder zugänglich zu machen.

b) Es spielt keine Rolle, ob das Erlebte wirklich in dieser Form stattgefunden hat oder von der Person nur fantasiert wurde. In beiden Fällen erhält die Person für sie hilfreiche Informationen von ihrem Unterbewusstsein.



Durchführung einer Rückführung

Früher wurde häufig mit Tiefenhypnose gearbeitet, so dass die Person, die zurückgeführt wurde, die Rückführung nicht bewusst erlebte. Dies hatte den Vorteil, dass die Person mit ihren Verstand die Sitzung nicht beeinflussen konnte. Dafür hatte sie aber auch nicht die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wie tief sie in unangenehme Erlebnisse gehen und was sie sich überhaupt ansehen will.

Bei den neueren Methoden befindet sich die Person in einem tief entspannten Wachzustand und kann selbst entscheiden, wie tief sie in Erlebnisse eintaucht. Nicht nur dass, durch das bewusst Erleben kann Transformation erst stattfinden.

Rückerinnerungen können auch ganz spontan auftreten z.B. durch ein Musikstück, einen Geruch oder einen bestimmten Platz.

Die spirituelle Absicht bei der Suche nach Informationen über
vergangene Leben kann uns auch bei der Einschätzung des erhal-
tenen Materials behilflich sein. Der Mensch, der nur andere mit
der berühmten Persönlichkeit, die er mal war, beeindrucken
möchte, mag glücklich sein, zu entdecken, dass er im letzten Leben
Napoleon war (die meisten Napoleons jedenfalls scheinen damit
zufrieden zu sein) Eine Person, deren Motive etwas tiefgründiger sind,
wird aber sehr viel weniger leicht von Informationen irregeführt,
die nicht zu wachsender Weisheit beitragen. Ist unsere Absicht im Wunsch begründet, Gott in unserem Leben zu manifestieren, und helfen die erhaltenen Informationen bei der Erfüllung dieser Absicht, dann wissen wir, dass sie dem Geist der Wahrheit entspringen.

Rückführung in Graz und Wien


Die Reinkarnationstherapie stellt einen Weg dar, die tiefsten Schichten des Unterbewusstseins zu ergründen. Die Reinkarnationstherapie verbindet die östliche Lehre der Reinkarnation mit der westlichen Form der Psychotherapie.


Das Ziel der Reinkarnationstherapie besteht darin, durch Wiedererleben die energetischen Bindungen an die Vergangenheit aufzuheben und somit ein stabiles Fundament zu schaffen, auf dem eine bewusste und aktive Zukunftsgestaltung möglich ist.


Volle Selbstbestimmung, freier Umgang mit sich und anderen, das Eröffnen neuer Perspektiven sind nur einige Ergebnisse dieser vielseitigen Therapie. Die RT wir bei uns ohne Hypnose mittels einer direkten, assoziativen Fragetechnik durchgeführt. Wir führen Sie hinein und wieder heraus. Die langjährige Erfahrung gewährleistet eine systematische und sorgfältige Arbeit. Die Betreuung der Klienten dauert bis zum erfolgreichen Abschluss der Thematik.


"Wenn wir die Probleme nicht lösen, lösen die Probleme uns."

Rückführungen in Graz!



Praktische Durchführung

Die Therapiedauer beträgt ca. 1-2 Stunden.

Was kann behandelt werden?

*
Ängste und Zwänge

* Überreaktionen, unerwünschte Verhaltensweisen

* Blockierte Fähigkeiten

* Partnerkonflikte Ursachen von Körpersymptomen Berufliche Probleme

* Sinn- und Zielfragen

* Körperliche Beschwerden

*Depressionen

* Essstörungen

* Süchte

Schlicht alle Probleme die im Hier und Jetzt auftauchen, kann man rückverfolgen


Energetische Dienstleistungen Graz - Herzenstrainer


In dieser Stufe werden Sie an die tiefsten Schichten Ihres Unterbewusstseins geführt. Sie erleben hier die Existenz der Seele in ihren früheren Entwicklungsstufen: die Bewusstseinsebenen der frühen Erdgeschichte sowie die außerplanetarische Vergangenheit. Sie ergründen die ursprünglichen Motive, welche zu Ihrer Verkörperung geführt haben.

Alle Energiemuster und Erfahrungen des Menschen sind auf der feinstofflichen Ebene gespeichert. Unsere Lernaufgabe besteht darin, zu erkennen, welche "Programme" in unserem Unterbewusstsein ablaufen. Erst das Erkennen und Erleben unserer Glaubensmuster gibt uns die Möglichkeit der Auflösung und Freigabe.

Rückführungen (Reinkarnationstherapie) sind eine Möglichkeit, etwas über sich selbst zu erkennen. Viele kleine und große Auswüchse werden klar, warum wir diese oder jene Verhaltensweisen haben. Das Unbewusste weiß genau, was für uns gut ist oder nicht. Wir bedienen uns der inneren Weisheit des Behandelten. Die Reihenfolge entspricht nicht immer jener, die wir auch wollen. Wir können jedoch sicher sein, das zu bekommen und zu tun, was für uns richtig ist.

Wird uns eine Lebenssituation zur Klärung angeboten, können wir den Zeitpunkt, die Personen, welche darin vorkommen, sowie die damit verbundenen Emotionen klären. Waren Hass, Zorn, Wut, Ärger, Trauer, Betroffenheit, Schuldgefühle usw. mit im Spiel? Oft erlebt der Rückgeführte sowohl die Emotion als auch körperliche Reaktion, wie Wärme, Kälte, Druck und Berührung wieder. Wir können auch herausfinden, ob wir mit dem Kindheits-, Eltern- oder Erwachsenen-Ich (Transaktionsanalyse) gehandelt haben. War es das niedere, mittlere oder höhere Selbst (Huna / C.G. Jung)?

Sich rückführen heißt, sich zu erinnern und die Bilder anzuschauen, die in uns verdrängt ans Licht wollen. Es sind die Bilder der Seele, die uns eine Botschaft vermitteln, damit wir Befreiung und Wachstum erfahren können.


Rückführung in Graz!



Die Rückführung arbeitet mit Hypnose in einer leichten Trance, bei der Sie voll bewusst, klar und voll dabei sind. Vergleichbar mit dem Alphazustand. Die Bilder aus früheren Leben werden in einem Zustand zwischen Wachsein und leichter Trance erlebt und wahrgenommen. Alte Gefühle von Schmerz und Verletzung können erkannt und, z.B. während einem Energietag, aufgelöst werden.

Sie erleben alles mit und können sich danach auch an alles erinnern. Aber keine Sorge, es wird nicht in voller Schwere erlebt. Aus 3 verschiedenen Perspektiven wird die Wahrnehmung in einer Rückführung beschrieben: erstens die Wahrnehmung aus dem "damaligen Bewusstsein", zweitens überlappend mit dem "heutigen Bewusstsein" (was uns das Verstehen leichter macht), drittens die Sichtweise aus dem "hohen Bewusstsein, das hohe Selbst" – das uns sehr hilft, um in die Vergebung gehen zu können, da wir unseren Lebensplan sehen.

Diese sanfte Form der Rückführung dient dazu, die Zusammenhänge zwischen Erfahrungen in einem vergangenen Leben und heutigen Glaubens- und Verhaltensmusterzu erkennen. Das Heilen und Loslassen dieser alten Gefühle bilden einen wesentlichen Bestandteil der bewussten Rückführung, damit die Entscheidungen und Blockaden von früher nicht mehr in das heutige Leben eingreifen können.

Ebenso ist es möglich, durch diese Form der Rückführung auch Träume oder Erlebnisse der Jetztzeit wieder zu durchleben und die damit verbundenen Gefühle freizulassen.


Reinkarnationsgedanken von Edgar Cayce

Die Reinkarnation gestattet uns, das Leben über eine
Reihe verschiedener physischer Vehikel zu erfahren. Dadurch
wird uns gezeigt, dass das, was wir sind, die Grenzen irgendeines
stofflichen Körpers weit überschreitet. Allein die Erfahrung des
Überlebens im physischen Tod ist eine mächtige, sich immer
wiederholende Demonstration der Tatsache, dass der Körper
nicht die Gesamtheit unseres Wesens ausmacht.
Die Reinkarnation ist also ein wirksames Gegenmittel für
unsere Neigung, die Erde als unsere wahre Heimat zu betrach-
ten. Wir reinkarnieren uns nicht sofort im Moment unseres
Todes in einen anderen physischen Körper. Vielmehr gibt es ein
Zwischenspiel, bei dem wir nicht mit der Stofflichkeit befasst
sind, eine Zeit, in der wir andere Bereiche des Seins erfahren.
Statt einer einzigen langen Lebensspanne, die uns vielleicht so
stark mit dem hiesigen Leben verknüpfen würde, dass wir unsere
wahre, unstoffliche Natur vergäßen, haben wir die Reinkarnation, die uns ständig an die Existenz dieser anderen Bereiche und
an die Vergänglichkeit unserer Wohnstatt in dieser materiellen
Welt erinnert.
Die Reinkarnation wirkt auch der möglichen Tendenz entge-
gen, uns mit den Handlungen einer einzigen Persönlichkeit zu
identifizieren. In diesem Prozess von Tod und Wiedergeburt,
durch den wir immer wieder eine neue irdische Identität annehmen, zeigt sich viel von der Auswirkung göttlicher Liebe. So
finden wir folgende Passage in den Cayce-Readings: »Wenn wir
sehen, wie sich das Leben in den Augen, dem Ausdruck, der
Haltung eines Babys spiegelt, dann werden wir uns der gegebe-
nen Gelegenheit bewusst, der Gnade der Schöpfung. Sie will nicht,
dass auch nur eine Seele zugrunde geht, und so hat Er einem jeden
gestattet - wie auch dem Christuskind -, als Baby geboren zu
werden und somit eine neue Gelegenheit zu erhalten.«
Mit jeder Reinkarnation wird uns gewissermaßen ein neuer
Anfang gewährt, werden die Bande der Schuldhaftigkeit gelockert,
die uns sonst an unsere vergangenen Fehler fesseln würden.


Rückführung in Graz!



Die Reinkarnation hilft uns, eine Haltung
der Hoffnung und des Selbstrespekts aufrechtzuerhalten, während
wir damit befasst sind, die nötigen Lektionen zu lernen, die
uns zu unserem Schöpfer zurückführen.
Wir sollten auch nicht nur die Anzahl von Fehlern, die wir
vermutlich bei unserer Abkehr von Gott gemacht haben, in
Betracht ziehen, sondern auch deren mögliche Vielfalt. Egoismus kann viele Formen annehmen, und lieblose Entscheidungen
können unter sehr unterschiedlichen Bedingungen getroffen
werden. Die vielfältige Art und Weise, in der wir unseren freien
Willen missbrauchen können, führt zu einer großen Mannigfal-
tigkeit an möglichen Resultaten. Jeder von uns, der in einer
Anzahl unterschiedlicher Leben heillose und schreckliche Ent-
scheidungen getroffen hat - und das trifft zweifellos auf die
überwältigende Mehrheit von uns zu -, wird immer wieder
andere Bedingungen vorfinden, als Folge dieser Entscheidungen,
mit denen er sich auseinander zu setzen hat. Die Reinkarnation
gibt uns die Gelegenheit, das Leben in einer breiten Vielfalt von
Situationen zu erfahren, da wir jedes Mal in andere Umstände
geboren werden, unter anderen Bedingungen leben. So erhalten
wir die Chance, all den Formen von Egoismus, auf die wir uns als
Einzelseele eingelassen haben, zu begegnen, sie zu überwinden
und uns alle notwendigen Lektionen anzueignen.
Das Cayce-Material bestätigt, dass der Gesamtprozess der
Reinkarnation für unsere spirituelle Entwicklung notwendig ist.
Doch gehen die Readings noch darüber hinaus. Sie besagen, dass
jede einzelne Inkarnation, die wir erleben, ihren tieferen Grund
hat, eine Rolle spielt innerhalb Gottes Plan für uns und für die
Erde. Mit jeder neuen Geburt finden wir eine Reihe von Um-
ständen vor, unter denen wir einen weiteren Schritt in unserem
Bestreben machen können, wieder zum vollkommenen Aus-
druck göttlicher Liebe zu werden, der zu sein wir einst geschaf-
fen worden waren.

Warum ist Reinkarnation nötig?

Warum müssen wir immer und immer wieder zurückkehren, anstatt unsere Lektion innerhalb eines einzigen Lebens zu lernen? Auch hier können
wir die immerwährende Liebe Des Vaters zu uns erkennen. So
heißt es in den Cayce-Readings: »So wie Er gab,... sollt ihr
Rechenschaft ablegen für jede Tat, die ihr im Körper getan habt!«
Wenige von uns, wenn überhaupt jemand, haben ihr Bewusstsein von der Einheit mit Gott in Folge eines einzigen Missbrauchs des freien Willens verloren.

z.B. haben wir viele egoistische Entscheidungen über einen sehr
langen Zeitraum hinweg getroffen. Die Erwartung, dass wir uns mit
den Auswirkungen all dieser Entscheidungen innerhalb einer
Lebensspanne konfrontieren und sie bewältigen könnten, wäre
nicht sehr realistisch. So werden uns stattdessen viele Leben
gegeben, um den Weg zu Gott zurückzufinden, viele Gelegen-
heiten, die nötigen Lektionen zu lernen, und soviel Zeit, wie wir
brauchen, um uns spirituell zu entwickeln und zu wachsen in der
Fähigkeit und Stärke, Liebe auszudrücken. Die Geduld unseres
Schöpfers mit uns ist wahrhaft unendlich.
Aber das geschieht, ohne das wir
mit quälenden bewussten Erinnerungen an das, was wir getan
haben, belastet sind.


Mechanismen der Inkarnation

Es ist die Seele, die sich reinkarniert. Sie ist der
Teil von uns, der immer existiert, sowohl in den Zeiten, in denen
sie einen physischen Körper auf der Erde bewohnt, wie auch in
den Phasen zwischen den Erdenleben. Ob die Seele nun in ein
irdisches Leben verwickelt ist oder nicht, immer macht sie Erfah-
rungen, die sie für ihre Weiterentwicklung nutzen kann, für ihre
Rückkehr zum Gewahrsein ihrer liebenden Einheit mit Gott.
Nach der Reinkarnationstheorie werden im Augenblick der
Empfängnis oder Geburt keine neuen Seelen erschaffen. Die
Seelen, die dabei sind, in einen neuen Körper einzugehen, waren
schon immer da und haben in vormaligen Leben andere Körper
bewohnt. Während dieser vorangegangenen Inkarnationen ha-
ben sie eine breite Vielfalt von Erfahrungen durchgemacht und
eine riesige Anzahl von Entscheidungen getroffen. Diese Ent-
scheidungen, ob sie nun im Einklang mit dem Willen Gottes
standen oder nicht, hatten maßgebliche Auswirkungen und be-
stimmen das aktuelle Entwicklungsstadium jeder einzelnen
Seele. Aufgrund der Entscheidungen seiner Seele erreicht jedes
Individum einen bestimmten Zustand, in dem es nun gewisse
Lektionen zu lernen hat, wenn es sich auf seinem spirituellen
Weg weiterentwickeln will. Und jeder bringt auch gewisse Fähigkeiten mit,
die er in früheren Leben erworben hat; er muss sich
mit den Konsequenzen vormaliger Handlungen auseinander setzen,
Schwächen überwinden und die dazu nötige Kraft und
Stärke entwickeln.



Persönliche Gründe, sich um Informationen über
vergangene Leben zu bemühen

Menschen, die an Reinkarnation glauben und etwas über ihre
vergangenen Leben herausfinden wollen, haben zweifellos ganz
unterschiedliche Gründe dafür. Und auch bei einer einzelnen
Person würden wir wahrscheinlich mehrere Motive entdecken.
Einige der Gründe, warum man etwas über seine früheren Inkar-
nationen in Erfahrung bringen will, sind möglicherweise eher
nebensächlicher Natur. So mag sich jemand wichtig vorkom-
men, weil er glaubt, in einem vormaligen Leben eine historische
Persönlichkeit gewesen zu sein. Jemand anders möchte damit
seine Bekannten beeindrucken. Das wahrscheinlich verbreitetste
Motiv aber ist ganz schlicht eine natürliche Neugier. Die meisten
von uns wollen wissen, wer und was wir sind und warum wir die
Eigenschaften haben, die wir haben. Und diese Fragen erstrek-
ken sich bei denen, die an Reinkarnation glauben, nicht nur auf
dieses, sondern natürlich auch auf frühere Leben. Etwas über
unsere vergangenen Leben zu wissen, würde vielen von uns
einfach eine gewisse Befriedigung verschaffen. Doch ab einem
bestimmten Punkt würde eine Person, die sich ernsthaft mit der
Reinkarnation befasst, spüren, dass es einen tieferen Grund für
ihre Bemühungen, ihre Vergangenheit zu entdecken, geben muss.
»Und jetzt, da ich diese Information habe«, so mag sie sich
fragen, »was fange ich damit an?«



Formen der Rückführung:

a) (Alters-)Rückführung
b) Altersregression
c) past-life erleben



Energethiker Graz - Herzenstrainer



Die Entwicklung der Seele zwischen den Erdenleben


Nicht jede seelische Entwicklung findet im Verlauf jedes irdischen
Lebens statt. Wir gehen nicht übergangslos nach dem Tod
eines physischen Körpers zur Geburt in einem anderen über.
Zwischen den Erdenleben gibt es eine Phase, in der die Seele
andere Aspekte ihrer Reise zurück zum Vater erfährt. Ein Teil
dieser Zwischenperiode wird normalerweise in der Umgebung
der Erde verbracht, ein anderer Teil woanders.
Unmittelbar nach dem Tod macht die Seele unter Umständen
eine Phase der Desorientierung durch. Einige Seelen, die den
Körper gerade verlassen haben, verstehen oft noch nicht, was
passiert ist.


Es kann eine ganze Weile dauern, bis die Erkenntnis
zu ihnen durchdringt, dass das physische Leben beendet ist.
»Schon viele Individuen verblieben für Jahre, wie ihr es nennen
würdet, im Zustand des sogenannten Todes, ohne zu begreifen,
daß sie tot waren!« Andere, die sich möglicherweise
nicht so ausschließlich mit dem Körper identifizierten und des-
halb schneller imstande sind, ein Weiterexistieren ohne ihn zu
akzeptieren, machen vielleicht keine solche Phase der Verwir-
rung durch, oder sie durchlaufen diese schneller.

Ein anderer Aspekt unserer Entwicklung zwischen den irdi-
schen Inkarnationen hat mit der Beurteilung dessen zu tun, wie
wir die in unserem gerade beendeten Leben gegebenen Gelegen-
heiten genutzt haben. Wir erhalten hier die Möglichkeit, die von
uns getroffenen Entscheidungen zu überprüfen und zu erken-
nen, wann wir unseren Willen dazu gebrauchten, Gott näher zu
kommen, und in welchen Fällen wir ihn egoistisch und rebellie-
rend einsetzten. So können wir herausfinden, mit welcher Art
von Entscheidung wir weiterhin konstruktiv fortfahren und auf
welchen wir aufbauen können und von welchen wir Abstand
nehmen sollten, da sie Hindernisse auf unserer spirituellen Reise
darstellen.

Rückführungen in Graz!



Häufig gestellte FRAGEN:

Bitte glauben Sie meinen Aussagen als Fachmann und nicht den Sensationsberichten der Medien. Häufig gestellte Fragen zur Hypnose: Meine Antworten dazu:

1. Verliert man bei der Hypnose das Bewusstsein?
Bei unser Hypnose - nein!

2. Wacht man aus der Hypnose wieder auf?
Sie schlafen gar nicht ein! Wenn ich aufhöre zu suggerieren, steigt das Bewusstsein wieder voll auf in den Wachzustand und in die Aktivität, also in den normalen Wachzustand, der auch Betazustand genannt wird.

3. Führt man in der Hypnose Aufträge aus, die man im Wachzustand niemals ausführen würde?
Nein! Niemand führt in der Hypnose Aufträge aus, die gegen sein ethisches Grundprogramm verstoßen würden!

4. Wann sollte man keine Hypnose durchführen? Nur dann, wenn man extreme Herzrhythmusstörungen hat oder unter Schizophrenie bzw. Psychosen leidet (ersetzt keinen Arztbesuch oder Psychiatrische Behandlung!)

5. Wie oft soll man sich hypnotisieren lassen, um z. B. erfolgreich Nichtraucher zu werden oder Übergewicht loszuwerden? Das ist verschieden, denn es hängt davon ab, wie rasch und wie gut Sie in die Hypnose kommen. Aber mit ein, zwei Sitzungen geht das meist nicht, sie müssen schon mit ca. 4 bis 9 Sitzungen rechnen.

6. Bei welchen Problemen kann die Hypnose helfen? Bei sehr vielen Problemen, ich nenne jetzt wirklich nur die häufigsten: Ängste, Depressionen, Drogen- und Suchtproblemen, Durchsetzungsschwäche, Essstörungen, Gewichtsprobleme, Impotenz, Lampenfieber, Prüfungsangst, Unfruchtbarkeit, und vor allem zur positiven neu Programmierung und zum Erforschen der Vergangenheit Bitte seien Sie realistisch und erwarten Sie keine "Sofortwunder" von uns.

Wenn Sie ein Problem schon länger - manchmal schon jahrelang - haben, können wir es nicht sofort "wegzaubern".
Notwendige Veränderungen erfordern den Einsatz von Zeit und Energie und vor allem "Ihr" Zutun. Aus Erfahrung können wir sagen, dass es leider immer wieder Menschen gibt, die kommen, sich zurücklehnen, so nach dem Motto – mach mal…
Wir weisen ausdrücklich darauf hin: Wir helfen ausschließlich mit alternativen, esoterischen und metaphysischen Methoden! Wir sind weder Ärzte noch Psychologen oder Psychotherapeuten. Unsere alternativen Maßnahmen sollen Sie nicht von einem Arztbesuch abhalten.
Wir sind Energetiker ! Wir helfen ausschließlich mit alternativen, energetischen, ganzheitlichen, metaphysischen Methoden.
Sie bezahlen uns ausschließlich für unsere Zeit, unser Wissen und unsere Fähigkeiten, aber nicht für irgendwelche Effekte. Jeder ist für alle auftretenden Effekte selbst verantwortlich, denn es ist das eigene Unterbewusstsein, welches etwaige Effekte hervorruft.
Wir danken für Ihr Vertrauen in unsere Person und in alternative Methoden.

Energetiker Graz - Herzenstrainer




Ihre Vorteile und Ihr Nutzen durch die Metaphysik und durch unsere Dienstleistungen sind:


1)Mit Hilfe von Rückführungen - der Reinkarnationstherapie - ist es möglich, sich an frühere Leben der eigenen Seele zu erinnern

2) Man macht Rückführungen im allgemeinen, um die Ursachen von Problemen, die man im jetzigen Leben hat, bewusst zu machen, wenn man im gegenwärtigen Leben trotz gründlicher Suche keine Ursachen gefunden hat

3) Ein weiteres Motiv für Rückführungen ist die Ergründung des vorhandenen KARMAS

4) Manchmal versucht man auch die "Verknüpfungen" mit anderen Seelen herauszufinden; denn häufig verspürt man in der Gegenwart mancher Menschen eine Vertrautheit, die nicht logisch begründet werden kann, weil man den Menschen vorher noch nie gesehen hat, und er/sie auch keinem Menschen ähnlich sieht, den man kennt. Esoteriker wissen, dass Seelen einander immer wieder begegnen, solange sie ein gemeinsames KARMA aufzuarbeiten haben!

5) Im Prinzip kann man eine Rückführung mit oder ohne (nicht medizinische) Hypnose durchführen. Wenn sich jemand NICHT vorstellen kann, dass es eine unsterbliche Seele gibt, so wird auch eine Rückführung kaum gelingen. Das mindeste, was man für eine erfolgreiche Rückführung braucht, ist eine positive Erwartungshaltung.
Schon der französische Philosoph Voltaire sagte:

"
Es ist um nichts unwahrscheinlicher, zweimal gelebt zu haben als einmal!"HINDUISTEN und BUDDHISTEN glauben an die Wiedergeburt, das sind immerhin weit mehr als eine Milliarde Menschen. Es gibt jetzt schon eine Menge empfehlenswerte Bücher über ReinkarnationIch warne ausdrücklich davor,
sich von irgendjemandem erzählen zu lassen, wer man in vergangenen Leben gewesen sein soll. Es hat für Sie keinen Wert, dies so zu erfahren, es kostet Sie aber wahrscheinlich einiges. Der wirkliche Nutzen jeder Art von Rückführung liegt nicht nur im Erinnern, sondern im gefühlsmäßigen Wiedererleben, denn nur dadurch können aufgestaute Energien abgebaut werden, man nennt dies auch einen Karmaknoten auflösen oder Energien erlösen. Auf Wunsch lassen wir ein Tonband mitlaufen.
Nicht jeder gelangt gleich bei der ersten Sitzung in ein vergangenes Leben. Ein gewisser Entspannungszustand (Alphazustand) muss auch bei der Methode ohne Hypnose erreicht werden. Ob die Erinnerungen zugelassen werden, entscheiden unbewusste Schichten der Psyche. Wer aber nichts von vergangenen Leben erfahren soll, kommt meist gar nicht auf die Idee sich rückführen zu lassen.


Das Gesetz vom Karma

Das Schicksal als Ergebnis der eigenen Handlungen



"Jeder erntet was er sät -
Lerne zu erkennen was dies bedeutet und
wie sich dieses geistige Gesetz auf dich auswirkt.
Lerne es zum Wohle aller anzuwenden.
Das Gesetz des Karma ist ein äusserst wichtiges geistiges Gesetz"


Es zu verstehen und weise zu handhaben, bedeutet vollkommene Kontrolle über sein eigenes Leben zu erlangen. Jetzt und in alle Ewigkeit. Dieses geistige Gesetz steht über allen irdischen Gesetzen. Es ist sehr tiefgründig. Es liegt an dir, durch jahrelanges, konsequentes arbeiten an dir und deinem Verhalten deiner Umwelt gegenüber, dich selbst zu erkennen, dein wahres Wesen zu ergründen und die Bedeutung und Wirkung dieses Gesetzes auf dein Sein zu erfahren.

Lerne durch tiefes meditieren und klares, kritisches aber sachliches nachdenken über alle möglichen Situationen des Lebens, zu erkennen wie umfangreich dieses Gesetz ist - und wie liebevoll es letztendlich ist. Bitte um Gottes Hilfe bei dieser Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis. Die Resultate werden dadurch leichter, schneller und präziser erlangt. Bitte immer nur um Erkenntnis der absoluten Wahrheit, sei offen dafür, indem du alle Vorurteile, Urteile, Richtersprüche, vorgefassten Meinungen loslässt. Lasse los von allem was du durch deine Religion oder Kultur, deine Erziehung und politische Bildung und Studien eingeprägt erhalten hast und du wirst frei für die absolute Wahrheit. Da Gott Liebe und Wahrheit ist, etwas göttliches, wird die Wahrheit immer nur heilen und befreien.

Die Arbeit des berühmten russischen Psychologen, Heilers und Schriftstellers Sergej Nikolajewitsch Lazarev werfen ein neues Licht auf die Betrachtung des Karmas.

Nach der erfolgreichen Behandlung vieler Tausender Patienten, die an Krebs, Schizophrenie, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Depressionen u.a. erkrankt waren, stellte er fest, dass die Methoden der traditionellen aber auch jene der alternativen Medizin das Problem nur ver- bzw. aufschieben. Daher ist er nach Jahren der Forschung davon weggegangen, die Menschen durch die äußere Einwirkung zu behandeln.



Die Frucht des Karma -- ein Bewusstseinsphänomen

Das Gegenstück zu Karma ist die Frucht (vipâka), die aus dem Karma heranreift. Wie Karma primär ein Bewusstseinsphänomen Wollen -- ist, so ist die Frucht primär ein Bewusstseinsphänomen, nämlich die Erfahrung (vedanâ) von Glück oder Leid, die materiellen Umstände wie Gesundheit, Krankheit, Wohlstand, Armut usw. sind Begleitumstände, die das Bewusstseinsphänomen hervorrufen, welches aber das Eigentliche ist: Leid und Glück sind nicht Armut, Wohlstand, Krankheit, Gesundheit usw. als solche, sondern wie man sie erfährt. Es gibt also verschiedenartige Bewusstseinszustände: solche, die Karma schaffen, und solche, die die Folge von Karma sind und die Frucht von Karma erleiden

Die Ursache von Karma: Unwissenheit und Gier

Die Ursache von Karma ist Unwissenheit (avijjâ) und die daraus entspringende Gier (ta.nhâ). Es ist allerdings nicht so, dass Taten, die ohne Unwissenheit und Gier geschehen, kein Karma wären. Nur, wenn im Menschen Unwissenheit und Gier gänzlich und nicht nur temporär -- verschwunden sind, wird kein Karma mehr produziert.

Wo ist das Karma gespeichert?

Wo befindet sich das Karma, wenn es keine bleibende Seele gibt, in der es gespeichert sein könnte? Karma befindet sich auch nicht irgendwo in einem überirdischen Buch des Lebens. Wo also ist es gespeichert. Die Antwort ist: Karma existiert im Fluss der Bewusstseinszustände, die ständig in Abhängigkeit voneinander entstehen und vergehen. Die Karmainformation wird von einem Zustand auf den nächsten übertragen, ohne dass dabei irgendetwas Substanziales übergeben würde. Im substanziellen Sinne ist das Karma im Augenblick A vom Karma im Augenblick B völlig verschieden, im informationellen Sinn ist es weitgehend identisch.

Rückführung in Graz!



Seelenwanderung

Wohl tausendmal schon ist er hier
Gestorben und wiedergeboren,
Sowohl als Mensch wie auch als Tier,
Mit kurzen und langen Ohren.

Jetzt ist er ein armer blinder Mann,
Es zittern ihm alle Glieder,
Und dennoch, wenn er nur irgend kann,
Kommt er noch tausendmal wieder

Wilhelm Busch <1832 - 1908>Verfasser u.a. von Max und Moritz



Vorgänge im Augenblick der Wiedergeburt

Der Tod: Sterbeerfahrungen

Bei einem Sterbenden entsteht ein Bewusstsein, das als Objekt eines der drei folgenden hat: eine gute oder böse Tat, die er in seinem Leben oder unmittelbar zuvor getan hat. Hat jemand schweres Karma erworben, d.h. hat er einen der Verzückungszustände der Ruhigwerdemeditation verwirklicht oder hat er eines der ganz schweren Vergehen -- wie Mord -- begangen, dann wird dies Objekt seines letzten Bewusstseinsmomentes. Liegt kein solch schweres Karma vor, dann kann Bewusstseinsobjekt das sterbensnahe Karma werden, d.h. etwas, was er unmittelbar vor seinem letzten Augenblick getan hat. Gibt es kein solches Karma, dann kann häufig geübtes Karma dieses Bewusstseinsobjekt werden, d.h. gute oder schlechte Gewohnheiten. Auch jedes gelegentlich erworbene Karma kann dieses Objekt des Sterbebewusstseins werden.

Objekt des Sterbebewusstseins kann auch irgendetwas werden, was mit einer guten oder bösen Tat stark assoziiert ist (kamma nimitta), z.B. ein Messer im Falle eines Metzgers, oder der Geruch von Weihrauchstäbchen im Falle der Verehrung Buddhas u.ä.

Objekt des Sterbewusstseins kann auch irgendetwas werden, was ein Symbol für den Bereich der nächsten Geburt ist (gati nimitta). Z.B. Feuer, Wälder, Gebirge, ein Mutterschoß, himmlische Wohnungen usw.


DIE WIEDERGEBURT

Wir kennen das Gesetz, das wie kaum ein zweites allgemein gültig ist und das wir das Gesetz von der Erhaltung der Energie nennen. Diese Allgemeingültigkeit kennt keine Ausnahme und bezieht sich daher nicht nur auf alle physischen, sondern ebenso sehr auch auf die psychischen Prozesse, die ja ebenfalls nichts anderes als energetische Vorgänge sind. So sagt auch C. G. JUNG in seinem Buche „Seelenprobleme der Gegenwart".

„Für jedes bedeutsame Stück, das im Bewusstsein entwertet ist und daher zugrunde geht, erhebt sich auf der anderen Seite im unbewussten eine Kompensation. Dies geschieht entsprechend dem Grundgesetz der Erhaltung der Energie, denn auch unsere psychischen Vorgänge sind energetische Prozesse. Kein seelischer Wert kann verschwinden, ohne durch ein Equivalent ersetzt zu werden."

Was diese Tatsache wirklich bedeutet, wird von uns im westlichen Denken erzogenen Menschen im allgemeinen viel zu wenig beachtet, sonst wäre es nicht möglich, dass bei uns dem Wiedergeburts-Gedanken so wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht, ja dass er fast gänzlich ignoriert wird. Der tausendjährige Einfluss des Christentums, das wohl ein Weiterleben der „Seele" nach dem Tode kennt, dem aber sowohl die Geburt wie der Tod durchaus einmalige Vorgänge im Dasein des Individuums sind, mag hier von entscheidender Bedeutung sein.

Die Wiedergeburt, von der hier die Rede ist, hat nichts zu tun mit jenen Gedanken, die z. B. FRIEDRICH NIETZSCHE in seinen Aphorismen über die ewige Wiederkunft des Gleichen entwickelt hat. Sie hat auch nichts zu tun mit der Metempsychose oder Seelenwanderung, die schon bei den alten Indern und Ägyptern, wie auch in der griechischen Philosophie usw. gelehrt wurde und wie sie heute noch, auf Grund animistischer Vorstellungen, speziell bei östlichen Religionen zu finden ist. Was wir über die Wiedergeburt vorbringen, ist keine „Lehre" die auf Offenbarungen zurückgeht und die nun hier als ein enthülltes Geheimnis zur Kenntnis gebracht wird, sondern es ist einfach die logische Konsequenz, die sich aus unserer bisherigen Welt- und Inschau sozusagen von selber ergibt.

Wir wissen nichts von einer „Seele", wie sollten wir also von einer „Seelenwanderung" sprechen können, oder von „Seelen", die in diesen oder jenen Körpern wiedergeboren werden? So etwas liegt uns auch durchaus ferne, aber es scheint, als wäre es unmöglich, hier ohne den Seelen-Begriff oder den des Wesenhaften auszukommen. Den Gedanken der Wiedergeburt ohne die Vorstellung eines „Bleibenden" zu denken, doch ist eine solche Vorstellung tatsächlich unnötig, da ja in Wirklichkeit die Wiedergeburt nichts anderes ist als die Fortsetzung eines anfangslosen Prozesses, in dem ein „Bleibendes" nicht gefunden werden kann.

Wenn wir das Leben eines einzelnen Individuums als einen bestimmten Lebensvorgang auffassen, so werden wir vergeblich nach einem ersten, absoluten Anfang dieses Lebensprozesses Ausschau halten. Nur infolge kausaler Bedingtheiten, infolge ganz bestimmter Ursachen und Gegebenheiten kann ein Lebensvorgang entstehen, und in seinem Vergehen wurzeln wiederum Dinge und Geschehnisse, denen im einzelnen nachzuspüren wir nicht ohne weiteres in der Lage sind. Wir wissen nur ganz allgemein, sozusagen a priori, dass aus Nichts nicht ein Etwas entsteht, und dass aus dem Etwas sich nicht ein Nichts ergeben kann.

„Alles fließt" sagte einst der Grieche HERAKLIT, der wegen seines Tiefsinns „der Dunkle" genannt wurde, und dieses Fließen tritt nirgends deutlicher zutage als im Lebensvorgang, ganz gleich ob er einen Menschen, ein Tier oder eine Pflanze manifestiert. Nie und nirgends ist in diesem Vorgang ein Stillstand zu erkennen, nirgends ein fester Punkt, nirgends ein wirklich Bleibendes. Alles wandelt und verändert sich unaufhaltsam. Der Jugend folgt die Reife, und der Reife das Verblühen und Altern. Dem Leben folgt der Tod, wie sollte da dem Tode nicht das Leben folgen? Das eine bedingt das andere, das eine ist vom anderen abhängig.

Was uns beim einzelnen Individuum zu erkennen schwer fällt, das erleichtert uns die Betrachtung der Generationen. Die jetzige Generation hat ihre Wurzeln in der voraus gegangenen und die zukünftige wurzelt in der gegenwärtigen. Darüber gibt es ja keinerlei Zweifel, und so dürfen wir wohl sagen, dass die eine Generation die andere bedingt, und zwar nicht nur körperlich, sondern im weitesten Sinne des Wortes auch geistig; wobei es uns gar nicht einfällt, nach einem „Wesenhaften" oder „Bleibenden" der Generation zu fragen. Was aber für ganze Generationen gilt, muss auch für den Einzelnen Gültigkeit haben, denn die Einzelnen sind es ja, aus denen sich die Generation zusammensetzt.

Im Sinne der Wirklichkeit verstehen wir also unter der Geburt eines Wesens nicht einen einzigen und einmaligen Vorgang, nicht ein absolutes und unwiederholbares Geschehen, sondern nur die eine Seite eines anfangslosen, bedingten und immer wiederkehrenden Vorganges, dessen andere Seite der Tod ist. Wie eine Tür sowohl Eingang wie Ausgang sein kann, so sind auch Geburt und Tod sowohl Eingang wie Ausgang, nur trennen sie nicht den einen Raum vom anderen, sondern das eine Leben vom anderen.

Zugegeben, wir haben keinen anderen unmittelbaren Beweis für die Tatsache als das Gesetz von der Erhaltung der Energie, und die Allgemeingültigkeit dieses Gesetzes lässt keine anderen Schlüsse zu als die Anfangs- und Endlosigkeit des Daseins der Individuen.

Jedes Wesen ist eine energetische Einheit mit bestimmten typischen Kennzeichen und Tendenzen. Jeder Mensch hat ein für ihn ganz spezifischePrägung, das am besten mit dem Ausdruck „Charakter" gekennzeichnet ist, und das in jedem einzelnen Falle verschieden von allen anderen ist. Wir beurteilen auch den Wert eines Menschen nach seinem Charakter, der so oder so sein kann. Wir schätzen, achten und verehren ihn, oder wir missachten und verabscheuen ihn, oder wir betrachten ihn als nichtssagend und uninteressant, ganz nach seinem Charakter, in dem eben jenes gewisse Etwas liegt, das wir sachlich und anschaulich gar nicht fassen können, das aber doch stärkstes Erlebnis sein kann und als solches reine
Wirklichkeit ist.

Unter dem Begriff „Charakter" Subsummieren wir die Gesamtheit der geistigen Tendenzen eines Menschen, seine psychischen und moralischen Gegebenheiten, seine Fähigkeiten. Auch bei nur einigem Nachdenken erkennen wir, dass diese Gesamtheit seiner psychisch-moralischen Tendenzen nicht von außen in ihn hineingetragen sein kann, sondern er selber ist, dass er ein von ihm selber Erworbenes und Gestaltetes sein muss, und dass er als die Quintessenz des Lebensstromes, des Lebensprozesses, den Niederschlag seines anfa
gs- und endlosen Wirkens und Erlebens darstellt.

Wir können also auch hier sagen, dass das, was wir sind, einzig und allein das Ergebnis unseres Wirkens ist; dass wir also im wahrsten Sinne des Wortes als die Erben unserer Werke existieren. Was wir gestern und früher taten und nicht taten, das wirkt sich heute aus. Was wir heute tun und lassen, das wird sich morgen oder später auswirken. So ist dieses kausale Abhängigsein des Späteren vom Früheren die Gegebenheit, aus der heraus sich die Tatsache der Wiedergeburt als ein zwangsläufiger Vorgang ergibt, ohne den wir gar nicht das sein könnten, was wir sind, ja, ohne den wir überhaupt nicht wären.

Als konkrete Beispiele mögen uns einige besonders auffällige Erscheinungen dienen.

WOLFGANG AMADEUS MOZART
war noch kaum sechs Jahre alt, als er auf Kunstreisen in Wien, Paris, London, München, in Holland und in der Schweiz durch sein geniales Spiel Bewunderung erregte. Im Knabenalter wurde er als Klavier-, Orgel- und Violinspieler, sowie als Komponist bewundert, und was er später an Meisterwerken geschaffen hat, ist zeitlose und immer wieder beglückende Kunst. Man denke: ein Kind noch, und schon ein Meister; ein Kind noch, und schon mit allen Attributen eines großen Künstlers ausgestattet; ein Kind noch, und schon ein genialer Geist, der überall, wo er sich zeigte, Bewunderung und Staunen erregte.

Liegt es da nicht nahe, nach den Wurzeln eines solch außerordentlichen Könnens zu fragen, nach dem Ursprung dieser schon im Kindesalter entfalteten Künstler-Persönlichkeit, nach den Vorbedingungen eines derartigen Phänomens? Gewiss, aber wer da glaubt, mit dem leeren Begriff „Zufall" etwas erklären zu können, oder mit dem Hinweis auf die Eltern und das von ihnen überkommene Erbgut, der irrt sich, denn der Begriff „Zufall" erklärt überhaupt nichts und das sogenannte Erbgut müsste doch auch bei den Eltern vorhanden gewesen sein, aber es war da nichts zu finden, was dem Genie ihres Sohnes entsprochen hätte. Es gibt hier nur eine plausible Erklärung, nur eine Möglichkeit, und die besteht darin, dass diese Genialität schon in einem früheren Dasein erwirkt war und nun in der neuen Existenz außerordentlich frühzeitig zum Durchbruch kam. Wir müssen in diesem Falle aus der Tatsächlichkeit des vorhandenen Genies, das nicht in diesem Leben erworben sein kann, auf ein diesbezügliches vorgeburtliches Wirken
schließen, wenn wir nicht zugeben wollen, dass die Natur Sprünge macht. „Natura non facit saltus" - hieß es schon bei den alten Römern.

Ähnlich liegen die Verhältnisse bei L. v. BEETHOVEN, der bereits in seinem siebten Lebensjahr öffentliche Konzerte gab; oder bei VOLTAIRE, der schon in seinem dritten Lebensjahr die Fabeln FONTAINES las; oder in neuester Zeit bei dem Wunderkind PIERINO GAMBA das überall in Europa große Konzerte dirigiert.

Immer wieder gibt es Menschen, die, ohne einen sichtbaren äußeren Grund, plötzlich Fähigkeiten entwickeln, die sie während ihres derzeitigen Lebens nicht erworben haben, die nur mit dem Hinweis auf ein vorgeburtliches Wirken zu erklären sind.

Wer mit Kindern zu tun hat und sie mit offenen Augen betrachtet, der kann, besonders während der ersten acht Jahre ihres Lebens, Dinge beobachten, die ohne vorgeburtliches Wirken einfach nicht möglich wären. Mit Staunen sehen wir Anlagen und Charaktereigenschaften, die weder beim Vater noch bei der Mutter zu finden sind; wir entdecken Abneigungen und Sympathien, die mit den gewöhnlichen Vererbungsgesetzen nicht in Einklang zu bringen sind; wir erkennen psychische Zustände, denen im soeben gelebten Leben alle Voraussetzungen fehlen, und wir stellen charakterliche Tendenzen fest, die aus dem Bekannten nicht herzuleiten sind. Ja, wir können am Kinde gewisse Rückerinnerungsfähigkeiten, die in vorgeburtliches Wirken reichen, deutlich beobachten, und wenn wir all diesen Dingen mehr Aufmerksamkeit schenken würden als es gewöhnlich geschieht, würde uns mit der Zeit der Gedanke der menschlichen Wiedergeburt geradezu als selbstverständlich erscheinen; wie er in der östlichen Welt selbstverständlich ist.



Eine wahre Geschichte .....

Ein sehr angesehener buddhistischer Gelehrter berichtete dem Verfasser vor einigen Jahren aus Indien über einen interessanten Fall kindlicher Rückerinnerung. Er führte folgendes aus: So ereignete sich in Delhi vor wenigen Jahren ein Fall, der in ganz Indien großes Aufsehen erregte und mir wegen seiner gut beglaubigten Details aufschreibenswert erschien. Es handelte sich um ein kleines Mädchen, namens Shanti Devi, die mit ihren Eltern in Delhi lebte. Kaum dass sie zu sprechen gelernt hatte, begann sie von Dingen zu erzählen, die sie in einer Stadt namens Muttra erlebt oder gesehen haben wollte und behauptete, in dieser Stadt früher gelebt zu haben. Als sie fünf Jahre alt war, bat sie ihre Eltern, mit ihr nach Muttra zu reisen. Sie beschrieb die Wohnung, in der sie dort früher gelebt hatte, konnte sogar genau die Straße und das Haus angeben und erinnerte sich an den Namen ihres Mannes und an ihren Sohn, der zehn Tage nach seiner Geburt starb. Mr. Kishan Chand, ein pensionierter Schuldirektor aus den Vereinigten Provinzen und ein Freund von Rang Bahadur Mathur, dem Vater des Kindes, begann
sich für den Fall zu interessieren und Nachforschungen anzustellen, die die Wahrheit von Shantis Angaben erwiesen. Es stellte sich heraus, dass Shantis früherer Ehemann, Pandit Kedar Nath Chaubey, noch in Muttra lebte, und bald nach dem Verlust seiner ersten Frau, die kurz nach der Geburt eines Sohnes starb, von neuem geheiratet hatte. Nach einer Unterredung in Muttra kam Chaubey am 13. November 1935 mit seiner zweiten Frau und Sohn nach Delhi, um Shanti zu sehen und durch intime Fragen herauszufinden, ob sie wirklich die Wiederverkörperung seiner
verstorbenen Frau sei. Man sagte Shanti nichts von seiner Ankunft, sobald sie jedoch den Raum betrat, in dem alle Beteiligten versammelt waren, erkannte sie Chaubey als ihren Gatten und den zehnjährigen Knaben als ihren Sohn. Sie war so überwältigt von dem Wiedersehen, dass sie in Tränen ausbrach und sich lange nicht beruhigen konnte. Alle an sie gestellten Fragen beantwortete sie in der überzeugendsten Weise und erstaunte alle Anwesenden durch die Genauigkeit und Richtigkeit ihrer Angaben. Sie
erbrachte weitere Beweise, als man sie mit nach Muttra nahm. Sie war augenscheinlich ganz vertraut mit der Stadt, und trotz einiger Neuerungen, die sie sogleich bemerkte, hatte sie keine Schwierigkeiten, den Weg zu ihrem früheren Haus zu finden. Indem man ihren Angaben folgte, fand man den Platz, an dem sie ihr Geld zu verstecken pflegte und auch einen Brunnen im Garten, der mittlerweile mit einer Steinplatte zugedeckt worden und den Blicken entzogen war. Sie war tief ergriffen, als sie ihre früheren Eltern und sogar ihren Schwiegervater, einen alten Brahmanen, wiedererkannte.

Alle diese Einzelheiten sind durch zahlreiche Zeugen erhärtet und durch ein Komitee, das sich die Aufgabe stellte, alle Angaben zu prüfen, und den Fall mit wissenschaftlicher Methodik zu untersuchen, bestätigt.“

Im späteren Kindesalter verschwinden die Rückerinnerungen mehr und mehr; sie treten sozusagen zurück in das Reich des unbewussten und machen den neuen Erfahrungen und Erlebnissen Platz. Es mag sein, dass hie und da noch eine Spur davon aufflackert, dass man als Erwachsener bei einer Begegnung plötzlich das Gefühl hat, einem Menschen gegenüberzustehen, den man schon lange kennt, trotzdem man ihn noch nie gesehen und von ihm noch nie etwas gehört hat. Wir schenken diesem Gefühl aber wenig Beachtung, weil wir es meistens nicht zu erklären vermögen.

Es ist also nicht so abwegig, wenn sich die Tibeter nach dem Tode ihres DALAI LAMA und nach Ablauf einer gewissen Zeit auf die Suche nach seiner Wiedergeburt begeben und nicht nachlassen, bis sie dieselbe gefunden haben.

Wir werden im täglichen Leben von unzähligen Eindrücken in Anspruch genommen, und sowohl das Auge wie das Ohr, die Nase wie die Zunge, die Tastorgane wie das Denkorgan kommen nicht zur Ruhe, werden ununterbrochen angeregt und sind vollauf beschäftigt. Diese Vollbeschäftigung verhindert aber jene Ruhe und Geschlossenheit des Denkens, die es ermöglichen würden, die Erinnerung auf immer entferntere Dinge zu lenken. Es steht ja nirgends geschrieben, dass es für das Erinnerungsvermögen eine absolute Grenze gibt. Auch Tod und Geburt stellen keine solche Grenze dar, was, wie vorhin erwähnt, gerade bei Kindern beobachtet werden kann, und deshalb liegt es ausschließlich beim
Konzentrations-Vermögen, wie weit der Bereich der Rückerinnerung ausgedehnt werden kann. Theoretisch steht einem Rückblick auf das vorgeburtliche Leben und auf noch frühere Wiedergeburten nichts im Wege, wohl aber stellen sich da praktisch mancherlei Hindernisse in den Weg. In allererster Linie macht sich hier der Mangel an methodisch entwickeltem Konzentrationsvermögen bemerkbar; dann fehlt es meistens an der nötigen Zeit und der unentbehrlichen äußeren und inneren Ruhe, und nicht zuletzt an der notwendigen Energie, die in diesem speziellen Falle von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Die Tätigkeit des Erinnerns....

Wenn wir in einer stillen Nacht in die Natur hinaushorchen, so vernehmen wir Töne und Geräusche, die uns im Lärm des Tages völlig unhörbar bleiben; sei es das leise Rieseln eines Wassers, sei es das Flattern eines Vogels, sei es das Ächzen eines Baumes in schwachem Winde usw. Wir vernehmen dies alles nur deshalb, weil andere, stärkere Geräusche ausgeschaltet sind. Ähnlich ist es bei der Möglichkeit der Rückerinnerung. Je mehr sich das Denken auf Geschehnisse früherer Zeiten konzentrieren kann, je mehr sich das Denken allein auf die Tätigkeit des Erinnerns beschränkt und alle anderen Gedanken ausschaltet, desto weiter wird es zurückreichen, bis in die ersten Jahre der Kindheit und weiter noch, dem Lebensstrome folgend bis in frühere
Wiedergeburten.

Die Intensität der Rückerinnerung ist sozusagen eine Sache des entsprechenden Trainings, aber es gibt in der östlichen Welt (und nun schon vermehrt im Westen) viele Beispiele, die von der Tatsächlichkeit des Rückerinnerungsvermögens bis weit in vorgeburtliche Zeiten, Zeugnis ablegen.

Wie machen wir es, wenn wir uns an irgendetwas erinnern wollen, das wir schon lange vergessen haben? Wir denken angestrengt nach und nur wenn wir in dieser Anstrengung nicht nachlassen, werden wir Erfolg haben und uns der Sache oder des Vorganges erinnern, so dass das Gewünschte wieder klar und anschaulich vor Augen liegt. Dass ein solcher Erinnerungsprozess mehr und mehr intensiviert werden kann, darüber gibt es keinerlei Zweifel, und er kann so intensiviert werden, dass für ihn auch Geburt und Tod keine Grenzen mehr sind. Wir werden darauf noch im Kapitel über die Meditation zurückkommen.

Wir haben noch zu berücksichtigen, dass die psychische Energie weder Raum noch Zeit kennt, und dass unser Planet Erde, als winziger Teil im unendlichen Kosmos, wohl kaum als einziger Träger lebender Wesen in Frage kommt. Wir wissen wenig oder nichts von Lebensformen außerhalb unseres Planeten und wir wissen nichts von Einflüssen solcher Lebensformen außerhalb unsere eigenen, aber dass sie bestehen können, darüber gibt es wohl keinerlei Zweifel.

Was würde es bedeuten, wenn infolge einer Naturkatastrophe alles Lebendige auf Erden vernichtet würde?


Die freigewordenen Energien würden, auf Grund ihrer Zeit- und Raumlosigkeit und der Unendlichkeit des Kosmos und seiner Möglichkeiten, sich eben anderswo manifestieren und aktivieren, als Faktoren des Lebendigen im Lebendigen. Am Leben als solchem würde sich dabei nichts ändern, und da sowohl Raum als Zeit, ja die ganze Welt in der Erscheinung nichts anderes als Projektionen psychischer Gegebenheiten der
Einzelindividuen sind und diese Individuen ein unterbrechungsloses Fließen erlebnismäßiger Zustände darstellen, vermag weder eine kleine noch eine große Katastrophe an der Tatsache des Lebens als solchem etwas zu ändern.


Rückführung in Graz!

Wir werden lernen zu "ruhen"...





Wie wirkt Karma?

Wie wirkt Karma? Es ist Ansicht der Buddhisten, dass das Wirken von Karma in allen Details nur von einem Buddha durchschaut werden kann, auch nicht von einem sonstigen vollkommen Erlösten. Man kann dies selbstverständlich als eines der in allen Religionen üblichen Manöver ansehen, um nicht über alle Aspekte und Konsequenzen einer Lehre Rechenschaft geben zu müssen.

Man darf sich aber das Wirken des Karmas nicht als eine "monadische" (Monade = Einheit) Entwicklung vorstellen. Wie Karma reifen kann, ist weitgehend von den Randbedingungen in der Mitwelt abhängig. Das Reifen von Karma ist also eine Interaktion mit der Mitwelt. Darum ist Karma auch ein soziales Phänomen: man trifft darum im Lauf der Wiedergeburten auch immer wieder mit den "gleichen" Partnern zusammen. Dies ist auch der Grund, warum die Frucht einer guten Tat auch von der Würde des Empfängers abhängt: ein würdiger Empfänger kann auf den Geber z.B. viel mehr Güte ausstrahlen usw.….

Wiedergeburt und Vererbung


Wie funktioniert die Wiedergeburt? Wenn Karma die Ursache der Wiedergeburt ist, welche Funktion haben dann die Eltern, Ei und Samen, die Chromosomen und Gene? Für die Buddhisten müssen für die Wiedergeburt als Mensch folgende Bedingungen erfüllt sein:ein Elternpaar muss Geschlechtsverkehr haben

die Frau muss ihre fruchtbare Periode haben ein Lebewesen, das karmisch gerade diese Wiedergeburt bedingt, muss sterben

Die freiwerdende psychische Energie eines sterbenden Menschen kann sich auch anderswo wieder aktivieren als gerade dort, wo sich Sperma und Ei ihm wahlverwandter Wesen im Zeugungsakt berühren. Aber so wenig sich eine physische Kraft, sei es der Dampfdruck im Kessel, die Spannung im elektrischen Leitungsdraht, sei es die Kohäsion oder Adhäsion usw., anderswo als an physischen Objekten aktivieren können, so wenig kann sich eine psychische Energie anderswo aktivieren als am lebendigen Organismus. Als unerlässlicher Faktor im Leben wirkt sie mit als Quelle des Lebendigen, das da im Mutterleib entsteht. Wo sie fehlt, gibt es aus Sperma und Ei keine embryonale Entwicklung, und darum ist der Tod eines Wesens und die dadurch freiwerdende Energie die Vorbedingung für die Geburt eines neuen Wesens. Damit lässt sich auch erklären, warum einer Häufung von Todesfällen, z. B. in Kriegszeiten, immer auch eine Häufung von Geburten folgt.

Analoges gilt für andere Lebewesen. Für Buddhisten sind also die biologischen Prozesse der Erbmaterialübertragung usw. notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für die Entstehung eines Lebewesens. Solange man noch keine Genmanipulationen durchführen konnte, nahm die Karmatheorie der biologischen Vererbungslehre den Charakter des weitgehend Zufälligen: Welcher Samen gerade auf das Ei trifft, und welche Genkombinationen entstehen, ist dann durch das Karma bestimmt. Die neuesten Entwicklungen der Genetik stellen allerdings die Karmalehre vor neue Probleme, die ein völlig neues Durchdenken und Sich - Freimachen von den alten
buddhistisch-scholastischen Modellen wohl nötig macht.

Man wird nun aber sofort fragen: Steht immer ein entsprechender biologischer Vorgang bereit, wenn ein Lebewesen stirbt, um ihm eine adäquate Wiedergeburt zu ermöglichen? Da Buddhisten mit unendlich vielen Welten im Universum rechnen, auf denen wieder unendlich viele Lebewesen leben, ist die Annahme, dass immer irgendwo im Universum auch adäquate biologische Vorgänge geschehen, um Wiedergeburt zu ermöglichen, nicht unwahrscheinlich.


Rückführung in Graz!





Hypnose Allgemeines zur Vorgangsweise:

Sie kommen nach Terminvereinbarung in unser Light-Institut. In einem ausführlichen Erstgespräch klären wir, welche Probleme es zu lösen gilt und welche alternativen Methoden eingesetzt werden sollen. Wir erklären Ihnen, was Sie selbst zur Lösung Ihres Problems tun sollten, denn die beste Hilfe ist die Hilfe zur Selbsthilfe! Bestimmte Übungen zu machen oder die Lebensweise und Ernährung gezielt zu verändern. Verschiedene natürliche Mittel wirken unterstützend. Jedenfalls ist es wichtig, Ihr Unterbewusstsein zu überzeugen und zur Mithilfe zu bewegen. Unser alternative Hypnose ist keine medizinische Hypnose, Sie bleiben bei Bewusstsein Bei unserer Art der Hypnose bleiben Sie bei Bewusstsein. Allerdings verändert sich das Bewusstsein, Sie gelangen in den Alphazustand und in einen leichten Trancezustand. Diese Zustände des Bewusstseins sind ähnlich dem Zustand, den man "Dösen" oder leichter Dämmerzustand nennen kann. Was geschieht dabei? Die Aufmerksamkeit wird fokussiert auf meine Stimme und auf das Fühlen Ihres Körpers. Es entsteht dann ein angenehmes Gefühl der Schwere und der Müdigkeit. Sie fühlen sich dabei wohl und genießen diesen Zustand. Ihr Unterbewusstsein ist weit geöffnet für die Stimme, die Sie führt und bereit zu kooperieren. Wie rasch die Kooperation des Unterbewusstseins erreicht wird, oder wie gut die Kooperation des Unterbewusstseins sein wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Wichtig ist nur, dass zumindest zu Beginn der Einleitung Ihre Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Stimme und auf das Fühlen gerichtet ist.



Rückführung in Graz!


„Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiss", sagte einst ARTHUR SCHOPENHAUER, womit er sich jenem entscheidenden Punkt näherte, von dem aus das Leben selber in Frage gestellt werden kann. Er hat diesen Punkt allerdings nie erreicht, und das mag auch der Grund sein, warum seine Philosophie nicht restlos zu befriedigen vermag; aber er hat doch eingesehen, dass das Leben am Willen zum Leben hängt, wie er auch durchschaute, dass die Welt allein am dünnen Faden des Bewusstseins hängt. Das aber ist schon ein eminent wertvoller und richtunggebender Blick hinter die Kulissen des Seins.

Wenn im Tode das Materielle zu neuen Formen und Formungen frei wird, so wird im Tode auch die psychische Energie frei zur Gestaltung neuer Wesen, und die Tendenzen des jeweils zerfallenden Bewusstseins, die der psychischen Energie inhärent sind, manifestieren sich wiederum im neuen Wesen, im neuen Individuum, das ein anderes ist als das vorausgegangene und doch dasselbe. Es ist Erbe seiner vorausgegangenen Existenz und trägt alles Gute und Böse derselben in sich.

Jedes Dasein lässt sich irgendwie auf einen Generalnenner hinsichtlich seiner psychisch-moralischen Qualitäten bringen, sozusagen auf eine Grundlinie, die für ein ganzes Leben richtunggebend ist. Diese Grundlinie, diese Resultierende aller Kräfte, kann im Tode so wenig in Nichts zerfallen wie das Stoffliche, das ja auch seine wesentlichen Eigenschaften im Akte des Sterbens nicht verliert, und so bildet sie in der Erbmasse des neuen Individuums jenen Kern, der dem neuen Bewusstsein Richtun



Der Wiedergeburtsvorgang


Der letzte Bewusstseinsmoment in einem Leben ist deswegen so wichtig, weil durch ihn die Wiedergeburt bedingt wird. Auf die äußerst komplizierten Bewusstseins-Vorgänge bei der Wiedergeburt kann hier nicht eingegangen werden, jedoch kann gesagt werden: Der Vorgang der Wiedergeburt findet unmittelbar nach dem Tode statt, egal wo die Wiedergeburt stattfindet

Der Vorgang der Wiedergeburt wird primär von Bewusstseinsprozessen gesteuert, materielle Prozesse treten erst sekundär auf. So wird auch das Geschlecht durch Karma bestimmt und nicht durch das zufällige Aufeinandertreffen von x- und y-Chromosomen, d.h. Karma bestimmt welcher Samen das Ei befruchtet. Der Vorgang der Wiedergeburt ist keine Seelenwanderung: es gibt kein Ich, keine Seele oder dergl., das von einem Zustand zum anderen wandern könnte. Nein, Wiedergeburt ist ein reiner Bedingungszusammenhang, bei dem ein vorhergehender Zustand einen späteren bedingt, ohne dass irgendein substanzielles Substrat bleiben würde. Darin unterscheidet sich übrigens Wiedergeburt nicht von dem, was während des Lebens ständig geschieht.


Richtige Einstellung zu Karma, wenn jemand einem anderen Leid zufügt



Täter:
Ich bin nicht der Vollzugsbeamte von Karma, Karma ist nicht Determinismus, deshalb ist es für mich schlechtes Karma, dass ich dem anderen Leid zufüge.
Opfer: Gleichmut: Ich bin Erbe meines Karma, ich bin meines eigenen Glückes Schmied. Aber keine Resignation: Karma ist nicht Determinismus. Es kommt darauf an, dass ich aus den Möglichkeiten, die durch mein Karma vorgegeben sind, das Beste mache.

Dabeistehender Dritter:
Wohlwollen --> Mitgefühl --> Helfen nach Möglichkeit. Wo Hilfe nicht möglich ist oder nicht angenommen wird --> keine -- mir nur schadende -- unnütze Betroffenheit, sondern Gelassenheit.

WIRKLICHKEIT UND ERLÖSUNG


Er gelang zur Erkenntnis, dass die eigentliche Heilung nur durch den Betroffenen selbst bewirkt werden kann. Und so bietet er dem Leser ein Modell sein Leben, seine Gesundheit sowie das Schicksal seiner Kinder zum Besseren zu wenden.
Es wird nichts geschenkt, alles ist Ergebnis seiner eigenen Anstrengung und Bereitschaft Dinge in Bewegung zu setzen. Aber dafür ist das neu Erworbene umso beständiger.
Lazarev verspricht nichts, er möchte weder schockieren, noch etwas verschönern.

Unter Karma (Sanskrit, Wirken, Tat) wird ein spirituelles Konzept verstanden, nachdem jede Handlung - physisch wie geistig - unweigerlich eine Folge hat, die nicht unbedingt im aktuellen Leben (Verkörperung) wirksam wird, sondern erst in einem der nächsten Leben. Heute jedoch wird Karma oft gleich ausgeglichen. In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an den Kreislauf der Wiedergeburt (Samsara) bzw. die Reinkarnation und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungsprinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg verbunden.

Karma bezeichnet jede Tat sowie die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott. Es geht um ein Prinzip von Ursache und Wirkung, nicht jedoch um "Göttliche Gnade" oder "Strafe". Nicht nur "schlechtes" Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten (Samsara) sondern gleichermaßen das "gute" Karma. Letztes Ziel ist es, überhaupt kein Karma mehr zu haben.



"Das Heute ist das Ergebnis, die Summe der Dinge von Gestern…."

Was ist Karma: Karma = Wollen

Karma ist jede gewollte Tat, wobei "Tat": Gedanken, Worte und Werke umfasst. Im strengen Sinn des Gesetzes von Karma, ist Karma heilsames und unheilsames Wollen. Deshalb konstituieren unwillentliche oder unbewusste Taten kein Karma, weil sie kein Wollen beinhalten; und Wollen ist Karma. Auch ist das Wollen von Buddhas oder Arhants (völlig zur Erlösung Gelangten) kein Karma, denn diese haben Unwissenheit und Gier, die Wurzeln von Karma, völlig zum Erlöschen gebracht, damit ist ihr Handeln im karmischen Sinne nicht mehr heilsam oder unheilsam.